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Zahnpasta mit Aktivkohle - nicht immer eine gute Wahl!
Strahlend weiße Zähne – wer möchte sie nicht? Das Geschäft mit der Schönheit ist nicht nur lukrativ, sondern oft auch reines Marketing oder, im schlimmsten Fall, gefährlich. Um gesundheitsschädlichen Trends entgegenzuwirken, suchen immer mehr Menschen nach natürlichen Wirkstoffen. Einer davon ist Aktivkohle. Was bereits seit Langem im Bereich der Gesundheit eingesetzt wird, soll auch für die Zähne gut sein.
Aber ist das auch wirklich so?

Dieser Artikel beleuchtet den Trend um Zahnpasten mit Aktivkohle und deren Wirksamkeit im Bereich der Zahnaufhellung.

Woher kommt Aktivkohle?

Aktivkohle ist ein natürlicher Wirkstoff und wird aus Stein-, Braun- oder Holzkohle gewonnen. Viele kennen Aktivkohle zur Anwendung bei Vergiftungen, aber auch zur Trinkwasseraufbereitung. Sie hat die Eigenschaft, giftige Stoffe zu binden und aus dem Körper auszuscheiden, bzw. aus dem Trinkwasser zu filtern.Die Kosmetik macht sich diese Eigenschaft zunutze, um Hautunreinheiten zu entfernen. Daher findet man Aktivkohle oft in Gesichtsmasken oder Duschgels. Der aktive Kohlenstoff soll jedoch auch eine aufhellende Wirkung haben und somit verfärbte Zähne weißer machen.

Wie wirkt Aktivkohle in Zahnpasta?

Aktivkohle wird in Form von kleinen Partikeln zur Zahnpasta hinzugefügt. Diese Partikel haben „abrasive“ Eigenschaften, d. h. sie reiben beim Zähneputzen an den Zahnoberflächen und können Verfärbungen, die sich durch den Konsum von Kaffee, Tee oder Zigaretten gebildet haben, abschleifen. Außerdem soll Aktivkohle Bakterien und Giftstoffe im Mundraum binden und somit Karies und Entzündungen vorbeugen.

Natürlicher Weißmacher oder schädlicher Trend?

Die kleinen Schleifpartikel können Zähne von leichten Verfärbungen befreien, doch genau hier liegt auch eine gewisse Gefahr: Denn durch das ständige Abschleifen können nicht nur Ablagerungen, sondern auch Zahnschmelz abgetragen werden. Ist dieser erst einmal beschädigt, kann er nicht mehr repariert werden und die Zähne können mit der Zeit hitze- und kälteempfindlich werden. Außerdem ist in vielen Zahnpasten mit Aktivkohle kein Fluorid beigesetzt. Zahnärzte sind sich jedoch einig, dass Fluorid einer der wichtigsten Wirkstoffe in Zahnpasta ist, um den Zahnschmelz zu erhalten und zu stärken.

Vorsicht vor billigen Ersatzstoffen

Studien haben nachgewiesen, dass manche Zahnpasten zwar schwarz gefärbt sind und mit Aktivkohle werben, die natürlichen Inhaltsstoffe jedoch durch billigen Ruß ersetzt wurden. Dieser kann, im schlimmsten Fall, krebserregend sein. Daher sollten vor einem möglichen Kauf immer zuerst die Inhaltsstoffe genau studiert werden. Manche Zahnpasten enthalten auch grobe Plastikpartikel, die die Zähne zusätzlich schädigen können. Vor aufhellenden Zahnpasten mit hohem Abrieb (>150 RDA) sollte man lieber die Finger lassen.

Wirksame Alternativen für Aktivkohle bei den Zahnärzten Maderer in Regen

Wer gerne strahlend weiße Zähne hätte und sicher gehen möchte, dass die Zähne so schonend wie möglich behandelt werden, sollte eine professionelle Zahnreinigung oder ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt durchführen. Die Zahnärzte in Regen informieren Sie gerne. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.

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